Erfahre, was uns
 und die Branche bewegt

Online übertrifft Offline

Das Vertrauen in die Internetwirtschaft wächst und mit ihm das Onlinegeschäft. Davon profitieren nicht nur Zeitungen wie die New York Times, die ab April 2012 nur noch 10 Artikel pro Monat kostenfrei zum Lesen zur Verfügung stellt statt 20 (die Beschränkung wurde erstmals im März 2011 eingeführt). Es ist vor allem für Werbetreibende und Online-Shop-Besitzer interessant. War 2011 noch jeder sechste Internetnutzer aus Sicherheitsgründen zurückhaltend bei Online-Shopping und Internet-Bankgeschäften, sind es 2012 nur noch 11 Prozent (jeder neunte), laut einer Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM.

 

Das hat auch Auswirkungen auf die Nutzung der Werbe- und Medienkanäle. E-Mail-, Suchmaschinen- und Social-Media-Marketing werden von allen 727 befragten Unternehmen einzeln oder in Kombination eingesetzt, so die Studie „Online-Marketing-Trends 2012“ des E-Mail-Markeeters absolit und des Marktforschungsunternehmens Rogator. Die jährliche Umfrage unter onlineaffinen Unternehmen ergab zudem, dass ein Viertel (24,5 Prozent) der Befragten inzwischen auf klassische Offline-Werbung verzichtet. Nur 49,5 Prozent setzen noch Print-Mailings ein.

 

Marketing-Trends 2012:

  • Pflege der eigenen Webseite (nur 7,2 Prozent der Befragten haben keine)
  • E-Mail-Marketing (86,4 Prozent)
  • Suchmaschinen-Marketing (67,8 Prozent)
  • Pressearbeit (64,5 Prozent)
  • Social Media (61,2 Prozent)
  • Mobile Marketing (15,4 Prozent)

 

Wie die Studie zeigt, hat Social Media zugenommen, der Vorjahreswert lag bei 49,6 Prozent. Auch das Schlusslicht Mobile Marketing hat zugelegt, im Vorjahr waren es noch 12,9 Prozent. Dabei werden für die B2B-Kommunikation weiterhin vor allem Pressearbeit und Printmailings genutzt, für B2C bevorzugt Social Media (70,7 Prozent). Dran bleiben, lohnt sich: Wie sich gezeigt hat, gewinnt Online-Marketing mehr und mehr an Bedeutung.

zurück zur Übersicht