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7 Sünden des Online Marketings

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Das World Wide Web bietet jedermann viele Möglichkeiten, um das eigene Unternehmen oder die eigene Person bekannt zu machen. Doch nicht nur weil es viel gibt, bedeutet es auch, dass alles gut ist. Welche Werbekanäle im Online-Bereich sinnvoll sind und welche lieber gemieden werden sollten, hat die Online Marketing.de GmbH in einem interessanten Artikel zusammengefasst.

1.       Online Marketing ist nicht nur ein Zusatz

Einer der häufigsten Fehler, die Marketingverantwortliche begehen, die noch zu 100% von der Wirkungskraft der klassischen Offline-Werbung überzeugt sind, ist die „tröpfchenweise“ Einstreuung von Online-Marketing-Instrumenten. Eine Online-Marketing-Strategie braucht vor allem deswegen eine kontinuierliche Pflege der Kanäle, weil die Zielgruppe der Online-User dank Tablets und Smartphones heutzutage immer und überall online sein können und dadurch potentielle Käufer jederzeit erreichbar sind.

2.       Messen was nützlich ist

Ein eindeutiger Vorteil des Online-Marketings ist die mögliche Messbarkeit des Erfolges der Kampagne. Doch nicht jeder muss auch alles messen, was technisch möglich ist. Denn nicht jeden interessiert die CTR oder die Follower auf einer Social Media Seite. Entscheidend ist das persönliche Ziel, welches man mit der Kampagne erreichen möchte.

3.       Live Chat ohne eine Antwort   

Die Möglichkeit, in Echtzeit Fragen an ein Unternehmen stellen zu können und sofort eine Antwort zu bekommen, ohne ewig am Telefon in einer Warteschleife hängen zu müssen? Dieser Traum scheint mit der kinderleichten Installation eines Live-Chats auf der eigenen Website für viele Kunden Wirklichkeit zu werden. Doch was für Kunden einfach traumhaft klingt, ist für viele Angestellte ein Albtraum. Den Live-Chat dauerhaft besetzt zu haben ist nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Wer nicht extra Personal dafür einstellen möchte, sollte sich die Einführung eines Live-Chats doch besser noch einmal überlegen.

4.       Tote Social Media Accounts

Der Sinn und Zweck eines Social Media Accounts ist nicht, dass man möglichst viele hat und überall vertreten ist, sondern der eigentliche Sinn bestand anfangs darin, eine Kommunikationsplattform für einen Dialog zwischen Unternehmen und potentiellen Interessenten oder Stammkunden zu schaffen. Wenn auf einem Account allerdings keine Kommunikation mehr stattfindet, weil es nicht genug Zeit und Personalkapazitäten gibt, um alle Kanäle zu pflegen, sollte man es sich überlegen, den Kanal lieber abzuschalten als ihn ungenutzt bestehen zu lassen.

 

5.       Keine Mobiloptimierung von Websites

Eine Website zu haben, ist die eine Sache, eine Website zu haben, die auf allen mobilen Endgeräten Userfreundlich nutzbar ist, ist wiederum eine ganz andere Geschichte. Denn wie bereits erwähnt, sind potentielle Kunden und Interessenten heute immer und überall online und das vor allem mit Tablets und Smartphones. Ist eine Website hier nicht userfreundlich optimiert, hat man die erste Chance neue Kunden zu gewinnen, gleich verpasst.

6.       Messen ohne Konsequenz

Nicht nur die Messung an sich ist immens wichtig, wie bereits in Punkt 2 erläutert wurde. Auch Schlüsse daraus zu ziehen gehört dazu, um dauerhaft eine erfolgreiche Online-Marketing Strategie fahren zu können. Man muss lernen, die Zahlen interpretieren zu können und die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen.

7.       Bilder haben Eigentümer

Viele Bilder auf der Facebook-Seite, auf der eigenen Website und im Newsletter sorgen immer für Aufmerksamkeit und neue Interessenten werden damit leichter gewonnen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Jedes Bild, welches im Internet verbreitet wird hat einen rechtmäßigen Eigentümer. Und wie es bei Dingen auch ist, die Sie sich von anderen ausleihen, Sie sollten nie vergessen, den eigentlichen Urheber bzw. Eigentümer zumindest zu  erwähnen. Wenn nicht, könnte das hohe Geldstrafen zur Folge haben.

 

Quelle:
http://onlinemarketing.de/news/online-marketing-fails-7-schritte-die-dich-in-den-digitalen-selbstmord-treiben

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