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10 Zustelltipps, um den Spamordner zu vermeiden

Es ist ein langjähriges und weltweites Problem: Spam verstopft E-Mail-Postfächer und verärgert E-Mail-Empfänger. Mit immer strengeren Filterkriterien versuchen Internetproviderr den weltweiten Spam einzudämmen. – Und ziehen damit auch so manches Mal legitime E-Mails seriöser Versender aus dem Kommunikationsverkehr.

Versender haben daher die Aufgabe, ihre Versandkriterien anzupassen und ihre gute Reputation im Blick zu behalten. Neueste Erkenntnisse bietet Return Path, der Spezialist für E-Mail-Zertifizierung und -Reputation, in seiner Studie „Der Sender Reputation Benchmark-Report: Reputation als Schlüssel“. Laut der Studie landen 85 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails im Spam-Ordner, weil Internetdienstleister (ISPs) ihre Filterkriterien deutlich verfeinert haben und Versender mit geringer Reputation oft unwissentlich am Spam-Raster scheitern.
Eine gute Reputation ist die Grundlage. Aber es gibt noch mehr Kriterien, auf die Versender achten können – beachten Sie unsere 10 Zustelltipps.


10 Zustelltipps, um den Spamordner zu vermeiden:

  1. Überprüfen, ob die eigene IP-Adresse auf Blacklists von E-Mail-Providern erscheint
  2. Platzierung auf Whitelists erreichen, da dies die Zustellbarkeit erhöht und wie ein Gütesiegel wirkt
  3. Statische statt dynamische IP-Adressen verwenden
  4. Datenbank stets auf Bounces überprüfen und bereinigen, da Bounces sich schädigend auf die Reputation auswirken
  5. Opt-Outs sofort umsetzen, um nicht als Spammer gemeldet zu werden
  6. Bcc-Verteilung an mehrere Empfänger vermeiden, da eine hohe Empfänger-Anzahl im Bcc-Feld als spamverdächtig gilt
  7. Betreffzeilen in Wortwahl und Schreibweise einfach halten, das heißt ohne Sonder- und Leerzeichen sowie auffällige Großschreibung oder Reizwörter wie „gratis“ oder „gewinnen“
  8. Bilder und Farben nur sparsam einsetzen
  9. Anhänge vermeiden, lieber Links benutzen, die in HTML-Inhalten am besten von der Absender-Domain stammen
  10. Multipart-E-Mails versenden, damit der HTML-Anteil nicht als Spam klassifiziert wird

Die Umsetzung aller 10 Punkte ist natürlich kein Garant für das 100-prozentige Ankommen Ihres Online-Mailings und damit verbundene Verkaufserfolge. Aber zumindest könnten Sie mithilfe dieser Tipps Ihre Zustellrate erhöhen.

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